In Kürze
Professor Michael Schlander
ist Gründer und Vorstandsvorsitzender des gemeinnützigen
Instituts für Innovation & Evaluation im Gesundheitswesen
(InnoValHC).
Er lehrt Gesundheitsökonomie und Innovationsmanagement seit
2007 an der Universität
Heidelberg, Medizinische Fakultät Mannheim (zuvor an den
Universitäten Duisburg-Essen
[Medizinische Fakultät, 2005-2008] und Witten/Herdecke
[Fakultät für Medizin, 1996-2005]) und an der Hochschule
für Wirtschaft Ludwigshafen am Rhein (seit 2002).
Er war zuvor nach sechsjähriger Tätigkeit in der experimentellen
Hirnforschung und der klinischen Neurologie an deutschen Universitäten
über 15 Jahre berufstätig in der pharmazeutischen Industrie
in Deutschland, Belgien und den Vereinigten Staaten in den Funktionsbereichen
Klinische Entwicklung, Marketing & Vertrieb und Geschäftsführung.
Ausführlich
Gründer, Vorstandsvorsitzender und wissenschaftlicher Direktor
des gemeinnützigen Instituts
für Innovation & Evaluation im Gesundheitswesen (INNOVALHC)
seit Juni 2005
Gesundheitsökonom an der Universität
Heidelberg, Medizinische
Fakultät Mannheim, Abteilung
für Public Health, Sozial- und Präventivmedizin; seit
2006
Mitglied des Scientific Steering Committee, Postgraduate Program
in Pharmaceutical Medicine an der Universität
Duisburg-Essen (2005 bis 2008); zuvor Gründungsmitglied
des Scientific Steering Committee, Postgraduate Program in Pharmaceutical
Medicine, und Mitglied der Medizinischen Fakultät der Universität
Witten/Herdecke; von 1996 bis 2005
Professor für Betriebswirtschaftslehre und (Technologie-,
Innovations-, Life Sciences- & Health Care-) Management
(seit September 2002; Ruf im Januar 2002, angenommen im Februar
2002) an der Hochschule
für Wirtschaft Ludwigshafen am Rhein; Tätigkeitsschwerpunkte
Gesundheitsökonomie und Innovationsmanagement
Akademische Aufgaben
Institut für Innovation & Evaluation im Gesundheitswesen
(INNOVALHC), Gründer und Vorstandsvorsitzender
(seit Juni
2006)
Universität
Heidelberg, Mannheimer
Institut für Public Health (MIPH), Privatdozent für
Gesundheitsökonomie (seit 2007)
Hochschule für
Wirtschaft Ludwigshafen am Rhein, Professor für Betriebswirtschaftslehre
und Management - Schwerpunkte Gesundheitsökonomie und Innovationsmanagment (seit
2002)
Akademischer Hintergrund
Venia legendi (Habilitation)
für Gesundheitsökonomie,
Universität
Heidelberg
November 2007
Diplom in Gesundheitsökonomie,
Handelshögskolan
i Stockholm, Schweden
(Stockholm
School of Economics)
Juni 2002
Master of Business Administration
(M.B.A.),
City University of Seattle / Washington, U.S.A.
(Abschluß als Jahrgangsbester [„Valedictorian
of the class of 1994“] im Mai 1994)
Dr. med.,
Universität Frankfurt am Main
(mit einer Arbeit auf dem Gebiet der experimentellen Hirnforschung;
Abschluß mit dem Prädikat „summa cum laude“),
Januar 1987
Medizinisches Staatsexamen und Approbation als
Arzt,
November 1985
Wissenschaftliche Interessen
Siehe „Forschung“.
Veröffentlichungen
schwerpunktmäßig auf den Gebieten experimentelle
Hirnforschung, Innovationsmanagement und Gesundheits-ökonomie;
insgesamt mehr als 250 wissenschaftliche Beiträge zu überwiegend
internationalen Tagungen und Zeitschriften, darunter (in alphabetischer
Reihenfolge) American Journal of Psychiatry, Anatomy & Embryology,
Annals of Haematology, Applied Clinical Trials, Apotheker und Wirtschaft,
Ärzteblatt Sachsen, Brain Research, Child and Adolescent Psychiatry
and Mental Health (CAPMH), Cell and Tissue Research, Deutsches Ärzteblatt,
Drug Information Journal, European Child & Adolescent Psychiatry
(ECAP), European Journal of Clinical Chemistry & Clinical Biochemistry,
Gastroenterology, Gesellschaftspolitische Kommentare, Gesundheitsökonomie
& Qualitätsmanagement, Gut, Health Affairs, Health Services
Research, International Journal of Clinical Pharmacology and Therapeutics,
Journal of Clinical Anesthesia, Journal of Medical Ethics, Kassenarzt,
Kinderärztliche Praxis, Medical Economics, Medizinische Klinik,
Medizinische Welt, Münchner Medizinische Wochenschrift (MMW)
/ Fortschritte der Medizin, Neuroscience, Neuroscience Letters,
Pharmaceutical Executive, PharmInd - Die pharmazeutische Industrie,
Progress of Clinical & Biological Research, psychoneuro und
Value in Health.
Vollständiges Publikationsverzeichnis auf Anfrage.
Siehe auch “P&P” (Präsentationen
und Publikationen).
Mitgliedschaft
in zahlreichen Fachgesellschaften,
darunter der International Health Economics Association (iHEA),
dem Verein
für Socialpolitik,
der Product Development & Management
Association (pdma),
der Drug Information Association (DIA),
der International Society for Pharmaoeconomics and Outcomes
Research (ISPOR),
der Deutschen Gesellschaft
für Pharmazeutische
Medizin (DGPharMed),
der Vereinigung
der Deutschen Medizinischen Fach-und Standespresse im VDJM,
der Frankfurter Medizinische Gesellschaft (FMG)
und dem Gesundheitsnetz Rhein-Neckar-Dreieck (GN-RND).
Beruflicher Hintergrund
Berufserfahrung in Deutschland, Belgien und den
Vereinigten Staaten von Amerika:
Professor für Management
Hochschule für Wirtschaft
Ludwigshafen am Rhein
(seit 01. September 2002)
Mitglied der Kommission „Gute wissenschaftliche Praxis“
(seit Dezember 2002)
Geschäftsführer
Pharmazeutische / Medizinprodukte-Industrie
(01. August 1999 bis 31. August 2002)
u.a. Turn-Around-Management und nachhaltige strategische Neuausrichtung
(nach langjährigen Marktanteilseinbußen sowie zuletzt
Umsatzrückgang und hohem Verlust nachhaltige Erzielung einer
zweistelligen rein operativ erwirtschafteten Umsatzrendite und eines
zweistelligen organischen Umsatzwachstums)
Strategisches und operatives Marketing
Pharmazeutische Industrie
(01. September 1993 bis 31. Juli 1999)
u.a. Aufbau und Führung einer international tätigen Strategischen
Geschäftseinheit
(mit den Funktionsbereichen Projektmanagement, Klinische Entwicklung, Medizinische
Kommunikation, Internationales Marketing und nationales Marketing & Vertrieb),
einschließlich der strategischen und operativen Verantwortung für
eine der erfolgreichsten Produktneueinführungen der pharmazeutischen
Industrie in einem äußerst wettbewerbsintensiven Marktsegment.
Klinische Forschung und Entwicklung
Pharmazeutische Industrie
(01. September 1987 bis 31. August 1993)
u.a. europäische Neuproduktentwicklung
(mit strategischer und/oder operativer Verantwortung für mehrere erfolgreiche
Entwicklungsprojekte)
Experimentelle Hirnforschung und Klinische Neurologie
im universitären Bereich in Deutschland
(01. April 1982 bis 31. August 1987)
u.a. Anwendung licht- und elektronenmikroskopischer Techniken zur kombinierten
funktionalen und morphologischen Analyse identifizierter Neurone
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